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Auslastung und Behandlungsangebote
ISONA · Institut für sozialtherapeutische Nachsorge und Resozialisationsforschung e.V.

Übersicht über behandelte Klienten, Auslastung und verfügbare Angebote in den vier Regionen Sachsens.

Zahl der Klienten in Behandlung
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Auslastung mit Klienten
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Auslastung mit Terminen
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Angebote
    Datenbasis wird eingelesen …

    Auslastung nach Regionen

    Die Säulen zeigen die Auslastung mit Klienten und mit Terminen für den gewählten Zeitpunkt.

    Auslastung mit Klienten Auslastung mit Terminen
    ISONA-Regionen in Sachsen Fest eingebettete schematische Sachsenkarte mit vier klar getrennten Regionen, Ortsmarkierungen und dynamischen Auslastungssäulen.
    Schematische, fest im Dashboard hinterlegte Regionskarte; die Einfärbung und Säulendiagramme reagieren dynamisch auf Region und Zeitpunkt.

    Auslastung im Zeitverlauf

    Klienten und Termine · ausgewählte Region

    Liniendiagramm der Auslastung mit Klienten und Terminen über die verfügbaren Zeitpunkte.
    Auslastung mit Klienten Auslastung mit Terminen

    Zum Verlauf der Auslastung

    Der typische Verlauf einer ambulanten sozialtherapeutischen Begleitung erklärt, warum sich die Auslastung mit Klienten und die Auslastung mit Terminen unterschiedlich entwickeln können. In der Aufnahmephase, in der Anamnese und Diagnostik stattfinden, besteht in der Regel eine höhere Terminfrequenz: meist ist ein Termin alle 14 Tage, bei entsprechendem Bedarf auch ein wöchentlicher Termin vorgesehen.

    In der anschließenden Therapiephase wird häufig etwa ein Termin im Monat geplant. In der Beendigungsphase finden Termine nur noch nach Bedarf oder zur Krisenintervention statt, mindestens jedoch einmal jährlich.

    Daraus erklärt sich, dass die Auslastung mit Terminen trotz einer abnehmenden Klientenzahl steigen kann: Wenn bei vielen Klienten die sozialtherapeutische Begleitung beendet wird und gleichzeitig einige neue Klienten aufgenommen werden, verschiebt sich die Terminbelastung vorübergehend zugunsten der neu aufgenommenen Klienten mit höherer Terminfrequenz.

    Bitte beachten Sie: Ab einer Auslastung von 85% gilt die jeweilige Praxisstelle als vollausgelastet und kann neue Anfragen im Falle der Zuständigkeit zunächst nur auf die Warteliste setzen. Warum bereits bei 85%? Eine gewisse Kapazität ist für unvorhersehbare Lebensereignisse und ggf. Krisenintervention bei den Klientinnen und Klienten, die sich bereits in der sozialtherapeutischen Begleitung befinden, stets offen zu halten.

    Methodischer Hinweis: Die Auslastungswerte beschreiben die Inanspruchnahme der verfügbaren Kapazitäten und sind nicht unmittelbar mit der Zahl der Klienten gleichzusetzen. Die Terminauslastung wird wesentlich durch die unterschiedliche Terminfrequenz in den verschiedenen Phasen der sozialtherapeutischen Begleitung beeinflusst.